Stijlroyal ist die Firma.
Als ich im Jahre 2007 einen Twitter-Account anlegte, da wusste ich nicht im geringsten, wem ich bittesehr schreiben sollte, was ich gerade mache. Ungefähr ein Jahr später fiel es mir ein und ich aktivierte den Account mit der Idee für unser Stijlroyal Magazin zu twittern. Mir fiel aber nur persönlicher Nonsens ein und so wurde es ein privater Twitteraccount mit dem ich persönlichen Nonsens twittern, bis alle Menschen dachten ich sei wirklich so. Ich bin ja auch so. Keine Sorge. Später, so ab der ersten Twitterlesung im August 2008, stellte ich dann fest, dass ein zum Teil niederländisch geschriebener Twitternamen in Kombination mit einem Lamm als Avatar zu Irritationen führte. Stielroyal. Das Schaf. Und so. Wie süüüüüüüß. Echt? Ich überlegte mir ein Nilpferd als Avatar anzulegen. Da hieß ich aber landauf/landab schon Stielroyal und konnte auf diesen Ruhm nicht mehr verzichten. Ich war süchtig. Ich war krank.
Nach einer Neuorientierung Anfang 2010 etablierte ich dann “Stijlroyal” als Namen meiner neuen Firma. Die Identifikationskompliaktionen namen zu. Und weil ich ja auch bei der Telekom als “Stijlroyal Haas” verzeichnet bin, habe ich heute (also gestern) die Notbremse gezogen und meinen stijlroyal-Account in @HuckHaas umbenannt. Und Huck Haas heiße ich ja nun WIRKLICH. Da findet man mich bei Facebook und G+ auch als Huck Haas und ach… what shall this than. Der Twitter-Account für die Firma @stijlroyal_com heißt jetzt @stijlroyal und jetzt hat alles seine Richtigkeit. Amen.
Hier, wollt ich nur mal sagen.
Hab ich bei Nilz auf Dingsbummsbook gefunden und obgleich ich ja Dings West gar nicht mal so überzeugend finde, dieser Song ist ziemlich dings. Sie wissen schon.
Hurra, es gibt was Neues zum Reinschreiben von Meinung. Am letzten Donnerstag war’s, glaube ich. Da klappte ich morgens das Macbook Air auf und jeder, der eine richtig wichtige Meinung hatte und sich berufen fühlte, der schrieb das Wort “Google+” in Twitter hinein. Na Prost Mahlzeit, dachte ich. Jetzt hängen die alle den ganzen Tag auf Google+ rum und ärgern uns Mittelspäte Adopter indem sie “Google+” in Twitter reinschreiben. Ich darf gar nicht dran denken. Aber dann hatte ich auch Google+ und dachte “Wow, ich habe ja auch Google+”. Als erstes zieht man alle Leute in seine Kreise (da muss man dabei gewesen sein), die man auch schon von Twitter oder Facebook kennt oder man tut so, als kenne man die Leute schon von LinkedIn, IRC oder vom Chaos Computer Club oder sowas. Die Leute aus Berlin ist auch cool oder von irgendeiner Gefängnisinsel, auf der man mal saß wegen Hackens von Dingen. Als ich dann alle möglichen Leute in meinen Kreisen hatte, da dachte ich, jetzt schreibe ich mal etwas richtig Kluges, denn Google+ ist ja nun TOTAL super und alle die am Donnerstag schon drin waren, sind die Creme Brüllee unter den Internetfuzzies. “Wow!” dachte ich, denn ich war ja auch einer von denen und ich bin es noch. Schon die Typen vom Freitag können eigentlich heim gehen.
Also, was schreibe ich denn jetzt mal?
Taken with Instagram at Dienstvilla des Hessischen Ministerpräsidenten
Im Bunker der Fröhlichkeit. (Taken with Instagram at Tabakwaren Kruchten)
Rimini-Gang! (Taken with instagram)
Working harder! (Taken with Instagram at Waldacker)
Hard working! (Taken with Instagram at Neropark)
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Happiness is easy. (Taken with instagram)
Oink! (Taken with instagram)
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